Tarifverhandlungen ig metall stahl
Die Befragung der IG Metall spiegelt den Wunsch der Belegschaften wieder: Eine Entgelterhöhung und der Wunsch nach Absenkung der Arbeitszeit ist im Tarifgebiet Stahl Ost, . Dezember Februar Nach den Tarifabschlüssen in der nordwestdeutschen und ostdeutschen Stahlindustrie im Dezember hat die IG Metall am Montag nun auch in der saarländischen Stahlindustrie ein Verhandlungsergebnis erzielt, das im Wesentlichen den Pilotabschluss aus dem Nordwesten übernimmt. Die Beschäftigten erhalten im April eine Inflationsausgleichsprämie in Höhe von Euro netto Auszubildende Euro. Weitere Euro Auszubildende Euro sind in Raten bis November auszubezahlen: Von Mai bis Oktober gibt es monatliche Zahlungen in Höhe von Euro netto Auszubildende jeweils Euro , im November gibt es Euro Azubis Euro. Teilzeitbeschäftigte erhalten die Inflationsausgleichsprämie jeweils anteilig. Sollte die Inflationsausgleichsprämie oder Teile davon bereits im Betrieb ausgezahlt worden sein, dann wird der Betrag, der Euro brutto ausbezahlt. Die Betriebsparteien können durch freiwillige Betriebsvereinbarung auch andere Auszahlungszeitpunkte vereinbaren. April steigen die Entgelte und Auszubildendenvergütung um 5,5 Prozent. Der Tarifvertrag läuft 22 Monate und ist erstmals zum
Meldungen: Tarif Stahl
Erste Tarifverhandlung in der Stahlindustrie: Die IG Metall fordert 8,5 Prozent mehr Geld – für eine Laufzeit von 12 Monaten – sowie eine Verkürzung der Arbeitszeit, um die . Das Angebot der Arbeitgeber? Völlig unzureichend. Die Tarifverhandlungen in der Stahlindustrie sind gestern gestartet. In der ersten Verhandlung für die Beschäftigten der nordwestdeutschen und ostdeutschen Eisen- und Stahlindustrie hat die IG Metall ihre Forderung nach einer Entgelterhöhung von 8,5 Prozent und einer Verkürzung der wöchentlichen Arbeitszeit auf 32 Stunden bei vollen Lohnausgleich begründet. Die IG Metall habe in der Corona-Zeit und auch nach Beginn des Krieges in der Ukraine verantwortungsvolle Tarifpolitik betrieben. Nun sei es an der Zeit, dass die Arbeitgeber Verantwortung zeigen. Das bedeute vor allem soziale Sicherheit und damit mehr Geld für die Beschäftigten. Die Arbeitgeber boten 3,1 Prozent für 15 Monate an entspricht 2,48 Prozent umgerechnet auf 12 Monate. Dies wiesen die Verhandlungsführer der IG Metall als völlig unzureichend zurück.
Tarifeinigung in der ostdeutschen Stahlindustrie
Mitte November stehen die Tarifverhandlungen für die nordwestdeutsche Eisen- und Stahlindustrie an. Nun hat die IG Metall ihre Forderungen festgelegt: Sie drängt auf eine Vier-Tage-Woche und eine Lohnerhöhung um 8,5 Prozent. Mit Blick auf die noch in diesem Jahr anstehenden Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der nordwestdeutschen Eisen- und Stahlindustrie hat die Gewerkschaft IG Metall ihre Forderungen vorgelegt. Kernpunkte sind neben einer Lohnerhöhung auch die Reduzierung der wöchentlichen Arbeitszeit. Von 35 auf 32 Stunden pro Woche will die IG Metall die wöchentliche Arbeitszeit verkürzen und das bei vollem Lohnausgleich. Darauf einigte sich die Tarifkommission in Duisburg. Des Weiteren sollen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein Lohnplus von 8,5 Prozent erhalten. Der Bezirksleiter der IG Metall in Nordrhein-Westfalen und Verhandlungsführer Knut Giesler sieht in der Verkürzung der Arbeitszeit, sollte sie durchgesetzt werden, auch eine Chance für andere Branchen: "Diese Arbeitszeitverkürzung wäre der Einstieg in die 4-Tage-Woche, die dadurch in vielen Bereichen möglich wird. Denn eine solche Verkürzung wirke stressreduzierend, was voraussichtlich weniger Krankheitsfälle und eine höhere Produktivität der Beschäftigten zur Folge habe. Gerade durch die Umstellung hin zu einer möglichst klimaneutralen Stahlproduktion und des bereits herrschenden "gravierenden Fachkräftemangels" drohe eine "pauschale Arbeitszeitverkürzung auf 32 Stunden" den Unternehmen "dringend benötigte zusätzliche Arbeitskraft" zu entziehen.
Stahl-Tarifverhandlungen gestartet
Verhandlungsergebnis auch in der saarländischen Stahlindustrie: Euro im April , weitere Euro in Raten, 5,5 Prozent mehr Geld ab April Die Arbeitszeit kann zur Sicherung von Arbeitsplätzen in der Transformation auf bis zu 32 Stunden verkürzt werden, mit teilweisem Lohnausgleich. Die vierte Verhandlung in der Stahl-Tarifrunde brachte erneut kein Ergebnis. Nachdem IG Metall und Arbeitgeber Annäherungen bei der Arbeitszeit erzielt haben, scheiterte ein Einigungsversuch am frühen Dienstagmorgen vor allem am Geld. Die historischen ganztägigen Warnstreiks legen massiv zu. Bei der dritten Verhandlung haben sich die Stahl-Arbeitgeber erstmals bei der Arbeitszeit bewegt - doch nur in Trippelschritten. Bislang waren seit dem 1. Dezember über Am Montag ist noch einmal Verhandlung.
Dezember in Schönefeld ein vorläufiges Tarifergebnis für die ostdeutsche Stahlindustrie erzielt. | |
Meldungen: Tarif Stahl | Deutlich wurde, dass gute Arbeit und klimafreundliche Produktion möglich sind, aber verlässliche politische Unterstützung brauchen. |
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- 📋Stahl-Tarifverhandlungen gestartet
- 📋Politischer Besuch bei der sächsischen Stahlindustrie
ℹJetzt nachlesen Tarifverhandlungen ig metall 2024 nrw: Diese Tarifrunde hat gezeigt, dass die Kolleginnen und Kollegen bereit sind, für Tarifverträge und faire Tarifergebnisse entschieden zu streiten«. Christian Iwanowski, Verhandlungsführer der .