Hamburg a13 für alle
Solidaritätsbekundung der GEW-Fachgruppe Gymnasium zur Kampagne „JA13 für alle!“ Die GEW nennt 8 gute Gründe, weshalb die Lehrkräfte an Grund- und . In Hamburg ist im vergangenen Jahr ein Gesetzentwurf zur Verbesserung der Besoldung von Grundschul- und Mittelstufen-Lehrkräften auf den Weg gebracht und jetzt in der Bürgerschaft beschlossen worden. Er sieht vor, dass die Besoldung der Betroffenen in Schritten erhöht wird, bis in die vollständige Gleichstellung mit Gymnasial-Lehrkräften umgesetzt ist. Beförderungs- und Funktionsämter werden entsprechend angepasst. Hintergrund: Trotz gleichlanger Ausbildung werden Grundschul- und Mittelstufenlehrkräfte in Hamburg derzeit noch eine Besoldungsgruppe niedriger bezahlt als ihre Kolleginnen und Kollegen an Gymnasien, Berufsschulen und als Sonderpädagogen A12 statt A13 , tarifbeschäftigte Lehrkräfte sogar zwei Tarifgruppen niedriger E 11 statt E Thüringen hatte — als mittlerweile neuntes Bundesland — im Dezember beschlossen, die Besoldung von Grundschullehrkräften bis schrittweise auf das Niveau aller anderen Lehrämter anheben. Zuvor hatte Mecklenburg-Vorpommern die Besoldung entsprechend geändert. Hamburg hatte die Änderung im vergangenen Jahr bereits angekündigt. Jetzt auch Thüringen: Mehr als die Hälfte der Bundesländer zahlt Grundschullehrern genauso viel wie ihren Kollegen an Gymnasien. Jede Schulform ist wichtig. Es geht m.
A 13/EG 13 für alle – Gleiche Bezahlung für gleichwertige Arbeit!
Damit wird nun Schluss sein: A13 bzw. E13 für alle Lehrkräfte kommt. Seit Jahren setzt sich die GEW für eine gleiche Bezahlung der Lehrämter ein und hat im Rahmen der Kampagne „JA13 . In einigen Bundesländern konnte die GEW bereits Erfolge verbuchen, andere Länder müssen sich noch auf den Weg machen. Du bist hier: Mein Arbeitsplatz Gleichstellung JA13 - weil Grundschullehrerinnen es verdienen A Stand der Dinge. Sekundarstufe I. Die Regelstudienzeit für das Lehramt Grundschule beträgt acht Semester, für alle anderen sind es zehn Semester. Das alte Lehramt Grund- und Hauptschule gibt es seither nicht mehr. Wer entsprechend an einem Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren SBBZ, ehemals Sonderschule überhälftig unterrichtet, kann sich für das Lehramt Sonderpädagogik in der Besoldungsgruppe A 13 qualifizieren. Diese Qualifizierung erfolgt berufsbegleitend. Für dieses berufsbegleitende Studium wird eine unzureichende Deputatsanrechnung gewährt. In der Folge brechen viele ihr Studium ab. Der Vorbereitungsdienst dauert für alle Lehrämter 24 Monate.
Gleiche Bezahlung für Lehrkräfte in Hamburg kommt | Die Hansestadt werde die Besoldung von Grundschullehrkräften bis schrittweise auf das Niveau aller anderen Lehrämter anheben, erklärte Hamburgs Schulsenator Ties Rabe. |
A 13/EG 13 für alle – Gleiche Bezahlung für gleichwertige Arbeit! | Trauen Sie sich, diesen sozialdemokratischen Grundsatz auch für Lehrerinnen und Lehrer umzusetzen! |
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- 📋Sekundarstufe I
„A13 für alle“: Hamburg stellt Lehrkräfte aller Schulformen finanziell gleich
Wenn alle A13 bekommen, studiert kaum einer mehr das Lehramt für Gymnasien. Die Korrektur ist die Hölle und zeitintensiv. Der Mangel, der an der Grundschule vorliegt, wird . Die Hamburger Bürgerschaft hat die Angleichung der Besoldung beschlossen: Grund- und Mittelstufenlehrkräfte bekommen in drei Stufen mehr Geld, bis im August die A13 bzw E13 erreicht ist. Ein Erfolg der GEW! Grundschullehrkräfte in Hamburg bekommen mehr Geld. Die Bürgerschaft beschloss einen Gesetzentwurf, der vorsieht, dass die Eingangsbesoldung aller Grund- und Mittelstufenlehrkräfte ab 1. August in drei Schritten bis 1. August auf A13 angehoben wird. Den Kolleginnen und Kollegen werden zunächst Zulagen von Euro und von Euro gezahlt, bis im Jahr die vollständige Gleichstellung umgesetzt ist. Beförderungs- und Funktionsämter werden entsprechend angepasst. Hier darf es zu keiner Benachteiligung kommen. Einen herzlichen Dank an die GEW-Kolleginnen und Kollegen in Hamburg für ihre beharrliche Arbeit gegen mittelbare Diskriminierung bei der Bezahlung.
A 13/ E 13: Stand der Dinge
Gleichlange Ausbildung und gleichlanger Vorbereitungsdienst müssen als logische Konsequenz eine gleiche Eingangsbesoldung nach A 13 für alle Lehrämter nach sich . Trotz gleich langer Ausbildung werden Lehrkräfte an Grundschulen und in einigen Schularten der Sekundarstufe 1 immer noch eine Besoldungsstufe niedriger bezahlt als die übrigen Lehrkräfte. Gleichlange Ausbildung und gleichlanger Vorbereitungsdienst müssen als logische Konsequenz eine gleiche Eingangsbesoldung nach A 13 für alle Lehrämter nach sich ziehen. Bisher gab es in der Hansestadt vier Lehramtsstudiengänge: Gymnasien, Sonderschulen, Berufsschulen sowie Grund-, Haupt- und Realschulen GHR. Von der Schulbehörde wird nun geplant, den bisherigen Studiengang für GHR in zwei Studiengänge aufzuspalten: einen für Grundschulen und einen für Stadtteilschulen. So hatte es bereits in Berlin eine Expertenkommission Lehrerbildung unter Pisa-Forscher Jürgen Baumert vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung empfohlen. In Bremen und Schleswig-Holstein wurde ebenfalls, statt die Ausbildung zu trennen, das Sekundarschullehreramt für beide Schulformen geschaffen. Du bist hier: Aktuelles Detailseite. Das könnte dich auch interessieren. Schlichtung zur Tarifrunde Bund und Kommunen Auf dieser Grundlage wird am 5.
Gleiche Bezahlung für Lehrkräfte in Hamburg kommt
Grundschullehrkräfte in Hamburg bekommen mehr Geld. Die Bürgerschaft beschloss einen Gesetzentwurf, der vorsieht, dass die Eingangsbesoldung aller Grund- und . .
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